Ernst von Leyden-Stipendium der Berliner Krebsgesellschaft

Ausschreibung

Die Berliner Krebsgesellschaft richtet ein Stipendienprogramm zur Förderung des qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses in der Onkologie ein. Mit diesem Stipendium sollen junge ausländische Kollegen ausgezeichnet werden, um den internationalen Austausch an Kliniken und Instituten des Landes Berlin zu fördern.

Vergabe

Der Etat des Stipendienprogramms wird vom Vorstand der Berliner Krebsgesellschaft jährlich festgelegt. Der Vorstand der Berliner Krebsgesellschaft entscheidet  über die Vergabe des Ernst von Leyden-Stipendiums.

Laufzeit und Dotierung

Die Laufzeit des Stipendiums beträgt in der Regel ein Jahr (Mindestlaufzeit 6 Monate) und kann nach positiver Begutachtung um ein Jahr verlängert werden. Die Dotierung beträgt  12.000 €  pro Jahr.

Voraussetzungen

Der Stipendiat sollte nicht älter als 40 Jahre sein. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes medizinisches oder naturwissenschaftliches Studium und ein Gutachten des Klinik- / Institutsleiters über die Eignung des Antragstellers.

Verpflichtungen

Der Stipendiat verpflichtet sich, der Berliner Krebsgesellschaft über Fortgang und Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Arbeiten halbjährlich einen kurzen Zwischenbericht  und einen Abschlußbericht vorzulegen. Publikationen, die mit Förderung der Berliner Krebsgesellschaft entstanden sind, müssen einen entsprechenden Hinweis enthalten.

Die Bewirtschaftung des Stipendiums erfolgt über die Drittmittelverwaltung der jeweiligen Forschungseinrichtung. Das Stipendium begründet kein Arbeitsverhältnis.

Die Anträge werden quartalsweise begutachtet. Der nächste Stichtag für die Abgabe von Anträgen ist der 27.8.2010.

Antragstellung:  
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Peter M. Schlag
Vorstandsvorsitzender
Berliner Krebsgesellschaft e.V.   
Robert-Koch-Platz 7     
10115 Berlin      

für weitere Informationen:      
Tel.: 030-283 24 00
Fax: 030-282 41 36
info@berliner-krebsgesellschaft.de

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